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NCCA neue Rekrutierungsregeln – Auswirkung für Europäische Spieler?

  • Die NCAA hat kürzlich die Regelungen betreffend der Daten für die ersten Rekrutierungskontakte geändert, mit dem Ziel den Rekrutierungsprozess zu verlangsamen und damit zu verbessern. Die Änderungen verschieben den Zeitplan der Rekrutierung drastisch. Was sind die Auswirkungen für Europäische Import Spieler?

Die Änderungen restrukturieren die zeitliche Koordination der erlaubten Rekrutierungsaktivitäten. Die wichtigsten Änderungen:

  • Ausschliessen jeglicher Rekrutierungsgespräche (ob vom Coach oder vom Interessenten initiiert) vor dem 1. Januar des Sophomore Jahres (10. Schuljahr).
  • Festsetzung von 1. August des Junior Jahres (11. Schuljahr) als erstes Datum an welchem die NCAA Coaches eine mündliche Offerte unterbreiten dürfen.

Ich gehe hier nicht weiter in die Details der Regeländerungen welche von allen Parteien (Eltern, High School – und College Coaches) als positive bewertet werden. Auch die NHL unterstützt die neuen Regeln. Weitere Ausführungen (auf Englisch), siehe College Hockey News Release.

Meiner Meinung nach haben die Regeländerungen auch eine positive Seite für Europäische Spieler welche grösstenteils im Alter von 16 bis 18 Jahren in die USA wechseln. Bisher waren, bei deren Ankunft, die meisten Plätze durch sogenannte „Commitment Letters“ (Dokument in welchem der Spieler sich für eine Mannschaft verpflichtet) bereits vergeben. Die neuen Regeln verlangsamen den Prozess und geben den Import Spielern eine bessere Gelegenheit um die begehrten D1 Plätze zu kämpfen.

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